Chefcoach Thomas Hentschel konzentriert sich seiner Geburtstagsfeier wieder voll auf das nächste Spiel. Am Montag noch hat er seiner Mannschaft nachgefeiert, jetzt steht das Punktspiel gegen den Berliner AK im Fokus. Das der kommende Gegner keine Laufkundschaft ist, beweisen seine letzten drei Spiele, aus denen der BAK neun Zähler holen konnte, also alle drei Partien gewonnen hat. Thomas Hentschel: „Der BAK hat technisch sehr gute türkische Spieler. Wenn wir sie spielen lassen wie sie wollen, bekommen wir eine ordentliche Packung.“ Damit ist die Marschroute wohl schon vorgegeben. Dem Gegner darf man nicht sein Spiel zulassen, vielmehr muss Budissa versuchen, die eigene Taktik und Strategie auf den Rasen zu bringen um zum Erfolg zu kommen.
In der Tabelle stehen die Hauptstädter direkt hinter uns und das soll auch nach dem Spiel so sein, wenn es nach dem Willen von Thomas Hentschel geht: „Unser Ziel kann und wird es sein, den Bak auch nach der Partie hinter uns zu lassen.“ Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, zeigt ein Blick in die Krankenstube der Budissen. Pavel Patka und Markus Kaiser kämpfen schon seit Tagen mit eine,m grippalen Infekt. Und auch Paul-Max Walther und Maik Salewski sind angeschlagen und ob sie zum Einsatz kommen, scheint zumindest fraglich. Max Fröhlich plagt eine Sehnenentzündung im Oberschenkel. Dafür trainiert Franz Hausdorf wieder mehr mit und auch bei Tommy Klotke geht es aufwärts. Tommy könnte durchaus schon morgen bei der U23 in Cossebaude zum Einsatz kommen. Die Auswahl der Akteure scheint etwas eingegrenzt zu sein, doch Thomas Hentschel baut auf seinen gesamten Kader: „Wir haben genug Spieler, die einsatzfähig sind, um in Berlin spielen zu können.“ Die Einstimmung der Mannschaft auf den Gegner wird Reimund Linkert übernehmen, der auch die Beobachtungen vorgenommen hat: „Das ist seine Sache und er hat auch so einige Dinge über den BAK herausgefunden. Aber das werde ich hier natürlich nicht sagen.“ Erklärt der Coach vielsagend mit einem Augenzwinkern.
Drücken wir der Mannschaft alle Daumen. Die anwesenden und mitreisenden Fans werden sowieso lautstark hinter ihr stehen … wie gewohnt und wie immer!Chefcoach Thomas Hentschel konzentriert sich seiner Geburtstagsfeier wieder voll auf das nächste Spiel. Am Montag noch hat er seiner Mannschaft nachgefeiert, jetzt steht das Punktspiel gegen den Berliner AK im Fokus. Das der kommende Gegner keine Laufkundschaft ist, beweisen seine letzten drei Spiele, aus denen der BAK neun Zähler holen konnte, also alle drei Partien gewonnen hat. Thomas Hentschel: „Der BAK hat technisch sehr gute türkische Spieler. Wenn wir sie spielen lassen wie sie wollen, bekommen wir eine ordentliche Packung.“ Damit ist die Marschroute wohl schon vorgegeben. Dem Gegner darf man nicht sein Spiel zulassen, vielmehr muss Budissa versuchen, die eigene Taktik und Strategie auf den Rasen zu bringen um zum Erfolg zu kommen. In der Tabelle stehen die Hauptstädter direkt hinter uns und das soll auch nach dem Spiel so sein, wenn es nach dem Willen von Thomas Hentschel geht: „Unser Ziel kann und wird es sein, den Bak auch nach der Partie hinter uns zu lassen.“ Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, zeigt ein Blick in die Krankenstube der Budissen. Pavel Patka und Markus Kaiser kämpfen schon seit Tagen mit eine,m grippalen Infekt. Und auch Paul-Max Walther und Maik Salewski sind angeschlagen und ob sie zum Einsatz kommen, scheint zumindest fraglich. Max Fröhlich plagt eine Sehnenentzündung im Oberschenkel. Dafür trainiert Franz Hausdorf wieder mehr mit und auch bei Tommy Klotke geht es aufwärts. Tommy könnte durchaus schon morgen bei der U23 in Cossebaude zum Einsatz kommen. Die Auswahl der Akteure scheint etwas eingegrenzt zu sein, doch Thomas Hentschel baut auf seinen gesamten Kader: „Wir haben genug Spieler, die einsatzfähig sind, um in Berlin spielen zu können.“ Die Einstimmung der Mannschaft auf den Gegner wird Reimund Linkert übernehmen, der auch die Beobachtungen vorgenommen hat: „Das ist seine Sache und er hat auch so einige Dinge über den BAK herausgefunden. Aber das werde ich hier natürlich nicht sagen.“ Erklärt der Coach vielsagend mit einem Augenzwinkern.
Drücken wir der Mannschaft alle Daumen. Die anwesenden und mitreisenden Fans werden sowieso lautstark hinter ihr stehen … wie gewohnt und wie immer!