Fußball bei FSV Budissa Bautzen
Weiterer Neuzugang in Bautzen: Martin Kotyza
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- Erstellt am Dienstag, 12. August 2014 18:44
Budissa Bautzen nutzt das noch geöffnete Transferfenster und verpflichtet den tschechischen Spieler Martin Kotyza.
Martin spielte in der abgelaufenen Saison auf Malta beim Gzira United FC. Der 29-jährige hat schon einige Stationen in seiner Vita vorzuweisen. So spielte er unter anderem beim FK Jablonec und FC Bohemians Prag. Seine Ausbildung bekam er beim FK Jablonec. In Jablonec wurde Martin auch von Budissacoach Thomas Hentschel entdeckt: „Martin war damals 22 Jahre, und ich habe ihn das erste Mal in Jablonec gesehen, zusammen mit Karel Vrabec. Danach war er ein paarmal in Bautzen, auch im ersten Oberligajahr. Ein Engagement war zwar von beiden Seiten immer beabsichtigt, doch es kam nie dazu. Vergangene Saison kam er wieder nach Bautzen, Karel Vrabec hat dabei geholfen. Da Martin aus Malta zurück war, aber nicht in Tschechien spielen wollte, haben wir uns um ihn bemüht.“ Und mit einem Augenzwinkern fügt der Coach hinzu: „Ich verfolge ihn schon ein paar Jahre.“
Martin ist ein offensiver Spieler. Er selbst sagt von sich, dass er sich auf der 10er-Position im zentralen Mittelfeld am wohlsten fühlt und dort auch spielen möchte. Mit seinen 1,70 m Körpergröße zählt er sicher nicht zu den größten Spielern, aber er bringt eine hohe Grundschnellligkeit mit, die auf dieser Position gefragt ist.
Da seine Verpflichtung kurz bevor stand, war er auch am gestrigen Sonntag beim Punktspiel in Berlin dabei und hat sich das Spiel angesehen. Seine Meinung zum Spiel: „Ein gutes Spiel haben wir gemacht. Die drei Punkte sind wichtig und waren verdient.“
Wir möchten Martin „Kotti“ Kotyza in Bautzen recht herzlich willkommen heissen und wünschen ihm viel Erfolg!
Auch erstes Auswärtsspiel siegreich gestaltet
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- Erstellt am Dienstag, 12. August 2014 18:38
„Ich erwarte mutigen und frechen Fußball“ sagte Coach Thomas Hentschel seiner Mannschaft in der Besprechung vor dem Spiel. Nach dem Auftaktsieg auf der Müllerwiese, wollte Thomas Hentschel mindestens einen Punkt aus Berlin mitnehmen und „… den dann richtig feiern.“ Das waren seine Worte am Donnerstag im Wochengespräch. Das es schon wieder drei Punkte wurden, konnte niemand ahnen und damit rechnen erst recht nicht.
Seine Spieler setzten die vorgegebene Marschroute konsequent um und nutzten gleich die erste sich bietenden 100%-ige Torchance zur Führung. Sylvio Schwitzky spielte aus zentraler Position Paul-Max Walther an, der auf rechts startete und den Ball durch die Beine des Berliner Torhüters in die Maschen schob. Das war ganz nach dem Geschmack der mitgereisten Bautzener Fans. Berlin versuchte in der Folgezeit zwar den Ausgleich zu erzielen, doch die vorgetragenen Aktionen waren nicht zwingend. Die Budissen standen in Abwehr fest und sicher und wenn der Ball mal in Richtung Tor durch kam, dann war Jakub Jakubov zur Stelle und entschärfte jede Situation.
Viktoria hatte im zweiten Durchgang zwar mehr vom Spiel und die Bemühungen zum Ausgleich waren spürbar, doch die Budissa war an diesem Tag nicht zu bezwingen. Jedenfalls nicht von dieser Viktoria. Paul-Max Walther und Roy Blankenburg hatten auf Bautzener Seite noch jeweils Möglichkeiten im Zusammenspiel die Führung zu erhöhen. Mit etwas mehr Konzentration und auch eine Prise mehr Glück hätte dies auch geklappt. So blieb es am Ende beim viel umjubelten 1:0 Sieg der Bautzener, die jetzt schon 6 Punkte auf dem Konto haben.
Thomas Hentschel sagte in der anschließenden Pressekonferenz: „Wir spielen gegen den Abstieg. Das klingt blöde, ich weiß, nach zwei Spielen und 6 Punkten.“ Aber das sind 6 Punkte, die uns niemand mehr nehmen kann. Glückwunsch an die Mannschaft!
Viktoria Berlin wird ein harter Prüfstein
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- Erstellt am Samstag, 09. August 2014 16:33
Budissa Bautzen hat seine Premiere im Abenteuer Regionalliga bestanden und freut sich nun auf die kommenden Aufgaben. Thomas Hentschel hat gegenüber Budissa Online noch einmal kurz auf das erste Spiel zurück geblickt: „Wir haben einen optimalen Start hinbekommen, jedenfalls nach Punkten. Taktisch und läuferisch war das richtig gut, jedoch müssen wir noch im spielerischen Bereich zulegen, speziell im Spiel nach vorn. Auch hinten gab es mir zu viele Patzer.“ Zum Glück hat der Gegner diese Patzer nicht ausnutzen können. Thomas Hentschel weiter: „Wir arbeiten jetzt nach der Videoanalyse an der Beseitigung der Fehler. Zu sehen sind viele Stellungsfehler, einige Spieler waren wohl auch etwas nervös. Aber es ist zu erkennen, dass es noch viel Luft nach oben gibt. Als Fazit möchte ich sagen: Vom Ergebnis war ich voll zufrieden, vom Spiel her nicht. Wir können mehr und wir wollen mehr!“ Der Coach vermutet auch, dass Budissa vielleicht der Bonus des Aufsteigers geholfen hat, jedoch „… wollen wir nicht ständig als der Aufsteiger gesehen werden. Wir wollen uns etablieren und uns einen Namen erspielen.“
Zum kommenden Gegner Viktoria Berlin befragt, hebt er mahnend den Zeigerfinger: „Viktoria hat im ersten Spiel gegen den Staffelersten der Vorsaison gewonnen. Man hat eine blendend eingespielte Truppe und wenig Abgänge während des Saisonwechsels gehabt. Viktoria hat auswärts gewonnen, jetzt haben sie ein Heimspiel und wir spielen auswärts.“ Budissa hat sich vorgenommen, einen Punkt mitzunehmen. Auch wenn man sich der Tatsache bewusst ist, dass man als Außenseiter nach Berlin fährt und Viktoria der Favorit in diesem Spiel darstellt. Dass dies keine Anfänger sind beweist die Tatsache, dass Viktoria in dieser Saison im DFB-Pokal spielen wird. Nachdem Tasmania Berlin im Finale besiegt wurde, erwartet man kommende Woche in der ersten Runde den Bundesligisten Eintracht Frankfurt.
Budissa trifft also auf den ersten richtig harten Prüfstein in der Regionalliga. Dennoch „… wollen wir einen Punkt in Berlin holen und werden den dann richtig mit unseren Fans feiern.“ so Thomas Hentschel.
Budissa kann bis auf Stefan Höer kadermäßig aus dem Vollen schöpfen. Alle Spieler sind einsatzfähig, auch Franz Hausdorf, der seine rote Karte aus der Vorsaison abgesessen hat. Stefan Höer bekommt nächste Woche den Befund aus der MRT-Untersuchung, dann weiß man wie es mit seiner Sprunggelenkverletzung weitergeht.
Thomas Hentschel und seine Mannschaft erwarten die treuesten der treuen Fans und bauen fest auf deren Unterstützung in Berlin. Also dann, auf geht’s!
Regionalligaeinstand gelungen!
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- Erstellt am Samstag, 09. August 2014 16:09
Noch am Donnerstag sagte Coach Thomas Hentschel, dass er mit einem Punkt im ersten Spiel zufrieden sein würde. Dass es am Ende alle drei werden würden, damit hatte er wohl auch nicht so richtig gerechnet. Doch der Reihe nach.
Beide Mannschaften begannen ziemlich verhalten und ließen vor allem in den eigenen Abwehrreihen wenig anbrennen. Erst nach der Hälfte der ersten Halbzeit gab es die ersten Tormöglichkeiten. Ein Freistoß des Berliners Zingu segelt durch den Budissa-Strafraum, aber Jakubov im Bautzner Tor genau in die Arme. Auf der anderen Seite wird in der 29. Minute Danny Krahl über links geschickt, für seine Flanke ist Paul-Max Walther in der Mitte leider etwas zu klein und erwischt diese mit dem Kopf nicht richtig. Kurz darauf dann nochmal die Berliner mit einem Achtungszeichen, Zingu zirkelt einen Freistoß aus 21m knapp übers rechte Dreiangel. Mit der torlosen ersten Halbzeit zeigten sich die rund 1.000 Zuschauer auf der Müllerwiese zufrieden und spendeten Applaus.
Zu Beginn der zweiten Spielhälfte dann die Reserve des Bundesligisten aktiver und mit gleich zwei Möglichkeiten zum Führungstreffer, aber sowohl Stephan per Kopf als auch Rockenbach da Silva mit dem Fuß können Jakubov nicht überwinden. Besser machte es dann Martin Hoßmang in der 69. Spielminute. Nach einem Eckball von Paul-Max Walther und einer Kopfballabwehr des Berliners Zingu landete der Ball an der Strafraumgrenze vor den Füßen von Hoßmang, der nahm Maß und zimmerte den Ball direkt ins Dreiangel des Berliner Tores. Die jungen Herthaner drängten zwar umgehend auf den Ausgleich, aber den hohen Temperaturen auf der Müllerwiese mussten auch sie Tribut zollen und konnten sich nur noch eine Chance durch Stephan erspielen. Dessen Schuss wird aber durch Philipp Schikora abgewehrt.
Budissa fährt die ersten drei Punkte als Regionalliga-Neuling ein. Am Ende ist vielleicht auch etwas Glück dabei, doch auch das gehört zum Fußball dazu. Unsere Jungs haben sich die drei Punkte erkämpft, sie haben sie sich verdient und gehen somit als verdienter Sieger vom Platz.
Den Fans hat es gefallen. So kann es weitergehen, wenn sich Budissa am nächsten Sonntag auf die Reise nach Berlin zum FC Viktoria macht.
Vor Saisonstart noch schnell die Jahreskarte holen
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- Erstellt am Samstag, 09. August 2014 10:37
Am Sonntag startet die Regionalliga in die Saison 2014/2015 – und Budissa Bautzen ist dabei! Das es dort spannende und interessante Spiele geben wird, wissen sicher alle. Das sollte Grund genug sein, sich noch schnell die Jahreskarte für die Saison 2014/2015 zu holen. Im Preis für die Karte stecken die Eintritte für alle Regionalliga-Heimspiele der 1. Mannschaft. Am Beispiel des Stehplatz-Vollzahler kann man sehen, dass über die Saison 20,00 EUR gegenüber den Einzeltickets eingespart werden können. Auch das sollte ein Grund sein, sich eine Jahreskarte zu holen und am Spieltag entspannt an der Schlange derer vorbei gehen zu können, die sich nach einem Ticket anstellen müssen. Die Geschäftsstelle gibt gern weitere Auskünfte zur Karte. Hier noch einmal alle Eintrittspreise im Überblick:
| Vollzahler Stehplatz | 8,00 € | |||
| Vollzahler Sitzplatz | 10,00 € | |||
| Ermäßigt Stehplatz | 6,00 € | |||
| Ermäßigt Sitzplatz | 8,00 € | |||
| Jahreskarte ermäßigt Stehplatz | 75,00 € | |||
| Jahreskarte ermäßigt Sitzplatz | 100,00 € | |||
| Jahreskarte Vollzahler Stehplatz | 100,00 € | |||
| Jahreskarte Vollzahler Sitzplatz | 125,00 € | |||
| VIP pro Spiel | 30,00 € |




