Fußball bei FSV Budissa Bautzen
Es geht nach Rudolstadt!
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- Erstellt am Donnerstag, 28. Oktober 2021 19:35
Zum Abschluss der englischen Woche geht es für unsere 1. Männermannschaft nach Rudolstadt. Dort erwartet das Team von Trainer Stefan Richter, den im Aufschwung befindlichen, FC Einheit Rudolstadt. Anpfiff der Begegnung ist am Samstag, 30. Oktober, 13:30 Uhr, im Städtischen Stadion im Heinepark (Kleiner Damm, 07407 Rudolstadt).
Der FC Einheit Rudolstadt agiert bereits seit vielen Jahren in der Oberliga - seit 10 Jahren steht bei den Thüringern auch schon Chef-Coach Holger Jähnisch an der Seitenlinie. In den vergangene beiden Saisons konnten sie jeweils im Mittelfeld der Oberliga rangieren.
Zuletzt hat das Team von Trainer Holger Jähnisch eine 0:3-Pleite in Bischofswerda hinnehmen müssen. Davor konnten aber 4 Spiele in Folge gewonnen werden (3:1 gegen Zorbau, 3:1 gegen Wernigerode, 0:2 gegen Martinroda und 1:0 gegen Sandersdorf). Auch nur 2 Punkte trennen die beiden Teams in der Tabelle. 11 Gegentore haben die Thüringer weniger erhalten, dafür aber auch 18 weniger erzielt. Dabei kommen viele Spieler aus dem Jenaer Nachwuchs und konnten eine sehr gute Ausbildung genießen. Eine körperlich robuste Mannschaft wird dabei versuchen, immer wieder schnell in die Spitze zu kommen und umzuschalten, um so gefährlich vor das Tor zu kommen.
Nach der Niederlage am Mittwoch gilt es sich nun schnell zu regenerieren, das Positive aus dem Spiel mitzunehmen und das Negative auszuwerten, um mit vollem Fokus und voller Konzentration und mit Mut in die Partie am Samstag zu gehen. Das Team hat ein klares Ziel, endlich mal wieder hinten die „Null“ zu halten.
Dritte Niederlage in Folge
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- Erstellt am Donnerstag, 28. Oktober 2021 14:44
Eins muss man gleich vorweg sagen: Obwohl es für Budissa Bautzen am gestrigen Abend die dritte Niederlage in Folge gab, zeigte die Leistungskurve der Spreestädter beim 1:2 gegen den VfB Krieschow deutlich nach oben.
Budissa-Trainer Stefan Richter musste gleich auf fünf Stammspieler verzichten und so standen sieben Spieler mit Budissa-Nachwuchsvergangenheit in der Anfangsformation. Und dieses junge Team bot den offensivstarken Gästen aus dem Spreewald richtig Paroli. Nach einem Freistoß von Filip Henzl in der 19. Minute verlängert Steve Schröder den Ball mit dem Scheitel und der geht zur Budissa-Führung ins Netz. Die Gäste nun immer wieder mit schnellen Angriffen Richtung Budissa-Tor, aber die Defensive stand sicher und wenn mal ein Ball durchkam, war Martin Zoul im Tor zur Stelle. Auf der Gegenseite dann fast der zweite Budissa-Treffer durch Filip Henzl. Nach einer Flanke von Radoslaw Sarelo spitzelt er im Strafraum in den Ball, der verfehlt aber das Gehäuse knapp. Die Krieschower machten es dann kurz vor dem Halbzeitpfiff besser. Nach einer Flanke von der linken Seite kommt Raak im Strafraum zum Schuss, welchen Martin Zoul nach parieren kann. Beim Nachschuss von Pauling unter die Latte war er dann aber machtlos. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen.
Aus der kamen die Gäste dann gleich mit Tempo und einem Sturmlauf von Pauling. Dessen Rückpass findet Rangelov, der aber aus 11 Metern den Ball weit übers Tor schießt. Aber der Druck der Gäste zahlte sich in der 54. Minute aus. Pahlow kann sich auf der linken Seite durchsetzen, flankt in den Strafraum, wo Martin Zoul nicht an den Ball kommt und Pauling zur Gäste-Führung einschiebt. In der weiteren Phase des Spiels hatten die Budissen Mühe nicht noch höher in Rückstand zu geraten und auch Glück, dass die Brandenburger einige hochkarätige Chancen ausliessen. Erst in der Mitte der zweiten Spielhälfte konnte man dann wieder selber Druck Richtung gegnerisches Tor aufbauen, war damit aber auch sofort gefährlich. So zwang Julien Hentsch den Krieschower Schlussmann mit einem Schuss von der Strafraumgrenze zur Glanzparade und auch ein Schuss von Steve Schröder verfehlte knapp das Tor. Leider wollte auch in den acht Minuten Nachspielzeit das Runde nicht in das Eckige der Gäste, sodass es bei der knappen 1:2 Niederlage blieb.
Aufstellung:
Zoul – Henzl (ab 82‘ C. Noack), Weska, Patka, M. Noack (ab 91‘ Voigt) – Hentschel (ab 91‘ Geisler), Schröder – Hentsch, Hanisch (ab 82‘ Hagemann), Jockusch, Sarelo (ab 70‘ Marx)
Torfolge:
1:0 18‘ Schröder
1:1 39‘ Pauling
1:2 54‘ Pauling
Flutlicht-Atmosphäre auf der Müllerwiese
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- Erstellt am Montag, 25. Oktober 2021 18:55
Flutlicht-Feeling am Mittwoch auf der Müllerwiese.
Teil 2 der englischen Woche steht an. Nach dem verlorenen Spiel gegen den FC Einheit Wernigerode nimmt unsere 1. Männermannschaft erneut Anlauf, um etwas Zählbares mitzunehmen.
Wer sich im Amateur- und Profifußball auskennt, weiß, dass Krieschow namhafte Spieler in ihren Reihen hat:
Dimitar Rangelov, der schon in der 1. Bundesliga mit Borussia Dortmund Meister wurde, hatte vor allem in Cottbus einen Namen. Er kickte für die Lausitzer in allen drei Profiligen.
Weitere nennenswerte Namen im Krieschower Kader sind Jonas Zickert, Felix Geisler und Leo Felgenträger, die allesamt im Cottbusser-Nachwuchs ausgebildet wurden und bei ihm schon Dritt- und Viertligaerfahrung sammeln konnten.
Nicht zu vergessen ist Kapitän Andy Hebler, der in über 250 Spielen knapp 200 Tore schoss.
Das Team von Trainer Stefan Richter erwartet also ein harter Brocken. Zudem ist er von Verletzungssorgen geplagt. Es fallen insgesamt 5 Stammspieler aus: Kapitän Tom Hagemann, Max Rülicke, Jannik Käppler und Florian Baudisch. Norman Kloß hat im Spiel gegen Wernigerode seine fünfte Gelbe Karte gesehen und fällt somit auch aus.
Keine einfachen Voraussetzungen für das Team.
Anpfiff der Partie ist 18.30 Uhr. Der Einlass öffnet 17.30 Uhr.
Schiedsrichter im Porträt
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- Erstellt am Mittwoch, 20. Oktober 2021 19:44
„Wenn so wenig wie möglich über die Schiedsrichter gesprochen wird und nach dem Abpfiff sogar die Mannschaft zum Abklatschen kommt, die ihr Spiel verloren hat, dann war es ein erfolgreiches Spiel.“
Die FSV Budissa Bautzen hat ein eigenes 12-köpfiges Schiedsrichterteam, das jedes Wochenende bei Spielen der Region im Einsatz ist, um unparteiisch die Ansetzungen zu leiten. Ein hochengagierter Schiedsrichter im Verein ist Robert Heinrich.
Es gibt im Verein ein Schiedsrichter-Team mit 12 Schiedsrichtern. Wie arbeitet ihr zusammen und was macht dieses Team so besonders?
Wir treffen uns regelmäßig bei Heimspielen, aber unternehmen auch gemeinsame Ausflüge wie eine jährliche Saisonabschlussfahrt. Aber auch das Bearbeiten der Hausregeltests und ein reger Erfahrungsaustausch gehören einfach dazu. Unser Team zeichnet einen hohen Zusammenhalt aus. Wir haben einen gesunden Mix aus erfahrenen Schiedsrichtern und Jungschiedsrichtern, die gut miteinander harmonieren.
Ihr leitet am Wochenende verschiedene Begegnungen und seid zuständig für den regelkonformen Ablauf des Spiels. Welche Eigenschaften sind für die Leitung der Spiele wichtig?
Jeder bekommt seine Spiele circa 10 Tage vorher vom Ansetzer per E-Mail - unabhängig davon, ob allein als Schiedsrichter oder im Kollektiv als Schiedsrichter oder Assistent. Wichtig bei den Spielen selbst ist dann vor allem körperliche Fitness. Man läuft nicht selten weniger als die Spieler. Aber natürlich sind auch Kommunikationsstärke, Zuverlässigkeit und Entscheidungsfreudigkeit gefragt. Vieles davon kann man aber durch die Schiedsrichterei erlernen bzw. vertiefen.
Wann ist für dich ein Spiel ein gutes Spiel?
Ganz einfach: Es war ein erfolgreiches Spiel, wenn so wenig wie möglich über die Schiedsrichter gesprochen wurde und nach dem Abpfiff sogar die Mannschaft zum Abklatschen kommt, die ihr Spiel verloren hat.
Auch bei Schiedsrichtern gibt es Auf- und Abstiege. Wie ist das geregelt?
Die Schiedsrichter werden bei ihren Spielen durch Schiedsrichterbeobachter „begutachtet“. Es handelt sich hierbei meist um erfahrene, ehemalige Schiedsrichter. Sie bewerten die Leistungen und am Ende der Saison gibt es auch hier Auf- und Absteiger, wobei noch andere Faktoren wie Ansetzbarkeit, Zuverlässigkeit und Potenzial mit zählen.
Auf dem Bild sind zu sehen:
hintere Reihe von links: Peter Kalich, Oliver Herberg, Mathias Hohlfeld, Robert Heinrich, Christian Jentschel
vordere Reihe von links: Ottmar Six, Florian Böhm, Dieter Bransky, Jan Schindler, Ringo Schmidt
es fehlen: Finn-Diego Heigl, Denny Krause
"Shuttle-Service" für Youngster geht in die nächste Runde
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- Erstellt am Samstag, 16. Oktober 2021 09:13

Die FSV Budissa Bautzen sichert – gemeinsam mit den Energie- und Wasserwerken Bautzen GmbH, Bautzner Senf & Feinkost GmbH und der TG Autohandelsgesellschaft mbH, Bautzen - auch in der Saison 2021/2022 den Shuttle-Service für die Jüngsten im Verein ab, um eine optimale An- und Abreise zu gewährleisten. Der Fahrdienst ist einmalig in der Region und stellt sicher, dass auch Nachwuchskicker aus infrastrukturell schlechter angebundenen Orten am Trainingsgeschehen teilnehmen können.
Wir können auch in der nun angelaufenen Saison den Fahrdienst für die Youngster anbieten. Hierbei werden Nachwuchskicker aus dem Verein aus ihren Wohnorten abgeholt und in das Nachwuchszentrum Humboldthain gebracht, um für eine sichere An- und Abreise zu sorgen und eine Teilnahme am Trainingsbetrieb zu gewährleisten. Es werden unzählige Orte angefahren – darunter Großröhrsdorf, Weigersdorf, Ostritz, Görlitz und Elstra. Wöchentlich kommen so insgesamt über 1.300 Kilometer zusammen.
Dieser Service wird bereits seit vielen Jahren durch die Energie- und Wasserwerke Bautzen GmbH, Bautzner Senf & Feinkost GmbH und die TG Autohandelsgesellschaft mbH, Bautzen unterstützt – auch in diesem Jahr ist die Kooperation besiegelt, der Fuhrpark ist ausgerüstet und Ehrenamtliche stehen als Fahrer bereit.
Das Projekt sucht in der Region seinesgleichen. Die FSV Budissa Bautzen ist der einzige Verein der Oberlausitz, der seinen Nachwuchskickern den „Shuttle-Service“ anbieten kann. Einige Spieler, die jetzt fester Bestandteil der 1. Männermannschaft sind und erste Wege im Fußballsport in Bautzen gegangen sind, haben den Fahrdienst ebenfalls genutzt.
Jannik Käppler, Spieler der 1. Männermannschaft, erinnert sich: „Der Bus hat mich damals immer in Burkau bei meinen Eltern abgeholt und anschließend wieder nach Hause gefahren – es war und ist ein klasse Service, der da angeboten wird. Für Familien aus den umliegenden Städten und Dörfern wäre es sonst viel schwerer, alles zeitlich unter einen Hut zu bringen und eine regelmäßige Teilnahme der Kinder am Spielgeschehen zu gewährleisten. Solche Angebote stehen neben der guten sportlichen Ausbildung auch für eine sehr gute Nachwuchsarbeit.“




